Sehr ungünstig: Die Außendämmung (schraffiert gezeichnet)
erreicht den Blendrahmen nicht - eine massive Wärmebrücke über das Mauerwerk verbleibt!
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Besser: Laibungsdämmung
bis zum Blendrahmen - es verbleibt jedoch eine, wenn auch weniger gravierende,
Wärmebrücke
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Wärmeleitung durch die Fensterlaibung:
Werden bei Gebäudesanierungen Fenster gewechselt, dann geschieht
dies häufig ohne Dämmung der Fensterlaibungen - man spart sich
die Kosten der erforderlichen Maurerarbeiten.
Besonders ungünstig ist das, weil die neuen Fenster fast immer
viel dichter sind als die alten, mithin der Luftaustausch geringer und
die Raumluft feuchter.
Die Laibung bildet damit eine klassische Wärmebrücke
mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen. Die unangenehmste ist erneut
die Kondensation der Raumluft mit der Folge von gesundheits-gefährdender
und hässlicher Schimmelbildung. Natürlich ist auch
der Wärmeverlust nicht unwesentlich.
Bei einem Fensteraustausch sollte deshalb
unbedingt und mindestens die Dämmung bis an den Blendrahmen angebracht
werden.
Ideal sollte das Fenster in der Dämmebene stehen, womit die
Wärmebrücken völlig beseitigt sind.
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Schimmelbesatz an einer ungedämmten Fensterlaibung. Foto: Publicity
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Optimal: Laibungsdämmung mit Einbau des Fensters in der Dämmebene
- die Wärmebrücke ist völlig aufgehoben
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